Was bedeutet es, queer zu sein? Wie können wir es zeigen, erleben und erfahren? Mit einem über mehrere Jahre laufenden Bildprojekt geht Alina Weber dieser Frage fotografisch nach und portraitiert und interviewt dafür Menschen, um sich darüber auszutauschen und zu vermitteln, was Queerness für sie bedeutet.
Ab dem 13. Juni 2026 ist die Fotoserie erstmals als umfängliche Ausstellung im irgendDorf zu den Öffnungszeiten von readymade zu sehen.
Der Eintritt ist frei.
Performance zur Ausstellung mit Miedya Mahmod und Lukas Hermannam 13.6.2026 um 19 Uhr
Zwei Stimmen suchen Klang/Sprachen: Miedya Mahmod schreibt und performt Texte, die sich weiterformulieren, zum Weiterdenken, wo Sprache Grenzen auslotet und überschreitet. Lukas Hermann bewegt sich mit modularen Synthesizern improvisierend zwischen Melodie und Rauschen, mit Live-Kompositionen, in denen Klang zeichenlos auf Dinge trifft. Gemeinsam erkunden sie Felder zwischen Lyrik und Sound, Körpern und Resonanzen.
Die Veranstaltung zu „Kommse’ Ücken?!“ und die Ausstellung werden gefördert durch das queerfeministische Referat der Ruhr-Universität Bochum.